Haibacher Theatersonntag

Eine Initiative von Andreas Zenglein

Seit 2003 organisieren CSU und Fauenunion Haibach unter Federführung von Andreas Zenglein Ende Januar / Anfang Februar Theateraufführungen in Haibach. Der Reinerlös wird für gemeinnützige Zwecke gespendet.

 

 

 

2012: 28. und 29. Januar

(Details folgen)

 

2011: Ach du fröhliche!

Bei Familie Maier hängt am Heiligabend der Haussegen schief, denn die Weihnachtsfeier des Sportvereins am Vorabend hat Vater Anton und Sohn Markus ganz schön zugesetzt. Die beiden Herren werden mit schwerem Kopf und großen Erinnerungslücken von Rita, Antons Frau, unsanft geweckt. Ein Alptraum für jede Hausfrau, der Herr des Hauses hat vergessen den Christbaum zu besorgen; außerdem hat sich Besuch angekündigt, die Wohnung ist nicht geputzt und die Weihnachtsgans muss vorbereitet werden. In dieses morgendliche Chaos platzt die schwatzhafte Nachbarin Frau Sauerbier, die überall ihre Nase rein steckt. Sie berichtet über seltsame, mysteriöse Vorgänge und Verdächtigungen, die sie in der Nacht, obwohl sie hundemüde war, in der nachbarschaftlichen Umgebung beobachtet hat. Die Radionachrichten melden einen schweren Verkehrsunfall mit Fahrerflucht, bei dem das Unfallopfer fehlt und von weiteren unerklärlichen kriminellen Vorgängen, die sich in der Nacht zum Heiligen Abend in der Stadt abgespielt haben. Als Markus das verbeulte Auto sieht und außerdem die beiden weiteren Entdeckungen ins Haus stehen, die sie sich nicht erklären können, wird der 24. Dezember für Anton und Markus ein aufregender Tag bis endlich das Weihnachtslied „Oh du fröhliche“ erklingen kann.
Gespielt wurde am 19.02.2011, 19.30 Uhr und am 20.02.2011, 16.30 Uhr

 

Auf der Bühne

 

2010: Das Geld ist im Eimer

Zum Inhalt:
Alfons Riebele ist ein Mann, der die Arbeit hasst und das Leben liebt. Eines Morgens, nach durchzechter Nacht, findet er im Wohnzimmer zu seiner Überraschung einen Koffer voller Geld. Er weiß jedoch nicht, wie es in seinen Besitz gelangt ist. Sein Freund Bertram und eine Nachricht in der Presse bringen für ihn ein wenig Licht in die dubiose Geldangelegenheit. Beide beschließen dennoch, das Geld auf jeden Fall heimlich zu behalten. Die Geheimhaltung vor Alfons Frau Waltraud, der Oma sowie der Nachbarin erweist sich als äußerst schwierig. Als dann Ulrike, die Tochter von Waltraud und Alfons, ihren Freund als Kommissar vorstellt, wird die Lage immer brenzliger für die beiden. Mit viel Einfallsreichtum versuchen sie im Besitz des Geldes zu bleiben. Gibt es ein happy end?
Gespielt wurde am Samstag, 27.02.2010 und Sonntag, 28.02.2010 in der TSV-Turnhalle in Grünmorsbach.

 

Die Akteure


 

in Aktion

 

2009: Bürgermeister, Landrat oder Knast

Die heile Welt in der Gemeinde Schlingelheim droht ins Wanken zu geraten. Denn immer wenn der Landstreicher „Josef“ auftaucht, passieren ungewöhnliche Dinge. Davon sind alle im Ort überzeugt. Angefangen von der hübschen Gemeindesekretärin über den „arbeitswütigen“ Gemeindearbeiter bis hin zur „alles beobachtenden“ Nachbarin. Nur der Bürgermeister Himmelreich hält das Ganze für Quatsch und Aberglauben. Als nach Polizeiangaben eine „verbrecherische Tat“ geschieht, verdächtigt jeder jeden und manches Vorurteil wird frei ausgesprochen. Auf der Tätersuche führen verschiedene Spuren immer wieder ins Rathaus ....
Vorstellungstermine waren Samstag, 31.01.2009, um 19.30 Uhr, und Sonntag, 01.02.2009, um 16.30 Uhr, wieder in der TSV-Turnhalle in Grünmorsbach.

 

 

2008: Das Muttermal

Theodor Müller geht gerne zum Pferderennen. Nicht um sich Pferde anzuschauen, sondern um die häuslichen Ersparnisse zu mehren. Das Glück ist jedoch nicht auf seiner Seite. Doch es gibt noch einen Hoffnungsschimmer aus seiner Finanzkrise. Die Hochzeit seines Sohnes Andreas mit Fräulein Karin Holzapfel, die einzige Tochter aus einem gut gehenden Geschäft im Ort. Das „Goldmädchen“, wie Theodor Müller seine zukünftige Schwiegertochter nennt, ist sein finanzieller Rettungsanker. Das Bild eines Muttermales in einer Zeitschrift, welches die nächtlichen Aktivitäten seines Sohnes etwas näher beleuchtet, führt jedoch zu ungeahnten Problemen. Plötzlich steht die Hochzeit auf der Kippe. Jetzt ist der Einfallsreichtum von Müller Senior und Junior gefragt....
Gespielt wurde das Stück am Samstag, 16.02.08, um 19.30 Uhr und am Sonntag, 17.02.08, um 16.30 Uhr.

 

Wohl behütet

 

2007 Die Erbtante aus Amerika

Haibacher Theatersonntag 2007

Gespielt wurde das Stück am Samstag, 20.1.07, 19.30 Uhr und am Sonntag, 21.1.07, 16.30 Uhr in der TSV Turnhalle in Grünmorsbach.
Opa, Vater und Sohn haben Tante Rosel in ihren Briefen nach Amerika haarsträubende Märchen aufgetischt, um sich die heiß begehrten Dollars schicken zu lassen. Doch plötzlich kommt ein Telegramm, in dem die Tante überraschend ihren Besuch ankündigt. Jetzt haben die Männer ein Problem: entweder alles eingestehen oder die aufgetischten Märchen realisieren. Sie entscheiden sich für Variante zwei.

 

2006: Der Bauern-Hippie

Die gelungene Premierenvorstellung in Grünmorsbach war dem Main-Echo einen ausführlichen Bericht wert. Zum nachlesen finden sie den Bericht hier [372 KB] als PDF-Datei.

 

Man muss Gutes tun, damit es in der Welt bleibt.

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2005: Herztropfen

Zur Siegerehrung

Herztropfen helfen in allen Lebenslagen. Dieses zumindest macht Barbara ihren Angehörigen glaubhaft klar. Zum Einen helfen sie ihr, um den Ärger mit dem angekauften Haus samt lebendem Inventar zu verdauen, zum Anderen glaubt sie, einen "Waschlappen" zum Mann zu haben und benötigt deswegen ebenfalls ihre Herztropfen. Auch wenn ihre Glücksgefühle überschwappen, weil vielleicht ein Lotteriegewinn ins Haus steht, oder weil plötzlich ein junger Liebhaber auftaucht, so sind für Barbara dennoch ihre Herztropfen ihr unerlässliches Lebenselexier.

 

 

 

 

2004: Zwei Schwerenöter auf Abwegen

Eine langwierige Gemeinderatssitzung, danach eine ausgiebiger Schoppen beim "Roßwirt" in Gesellschaft der Damen eines Chores und einige diskrimi-nierende Kleidungsstücke im Auto: drei Akte und 2 ½ kurzweilige Stunden brauchten die Schau-spieler um die daraus entstan-denen ehelichen Zwistigkeiten zu schlichten und "zwei Schwerenöter auf Abwegen" wieder auf den Pfad der Tugend zu führen.

 

(Klicken Sie auf ein kleines Foto zum Vergrößern)

 

Wie alles begann... 

 

2003: Der Liebestolle Bauer

Von Andreas Zenglein stammt der Vorschlag, die "Bessenbacher Theaterbühne Anno 1991" nach Haibach einzuladen. Dank seiner guten Verbindungen zum Leiter der Gruppe, Toni Vetter, konnten wir rechtzeitig vor Weihnachten 2002 folgende Anzeige im Mitteilungsblatt schalten:

 

 

 

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